„Wir packen wir packen wir packen die ganze Naaacht …“ hieß es am Tag X, dem Beginn unserer Reise. Nachdem Georg „The Fast“ Kaser, auch Schurli genannt, eine „high-performance-Packung“ hingelegt hatte konnten wir endlich um 2 Uhr morgens unseren Taxifahrer, den lieben „Onkel Fri(t)z“ aus dem Bett treten. Bei üblen Wetterverhältnissen entschieden wir uns für die hügelige + kurvige + schlecht geräumte Wegvariante über Passau, einfach mehr Spannung, Spaß und Schokolade *g*. „Onkel Fri(t)z“, eine Rallylegene aus früheren Tagen, sollte uns auf dieser einige Schrecksekunden bescheren in denen wir uns schon in der Obhut eines Bauern mit Traktor und Schleppseil sahen („schiiiiiiiiiiebt“ *hihi*). Endlich Autobahn. Ein „Mitstreiter“ bereits im Straßengraben. Ups! In vermeintlicher Sicherheit des geraden Weges gewiegt kratzte auch hier die Tachonadel an der 180er Markierung … was ich hier schwitzte war Adrenalin. Auch Schurli, Co-Pilot im Ford Mondeo Kombi WRC, bat um mildernde Umstände während ich einige Rosenkränze betete. Nach einer letzten abenteuerlichen Kreuzungseinfahrt erreichen wir in Egalisierung des Streckenrekords den Flughafen München. Thank god it’s over! ;-) .
Ab zum Gate, Check-in und schon gibt’s ein 2-faches Frühstück beim Schachtelwirt™. Gestärkt und voller Freude lassen wir die „angehende Leibesvisitation“ beim Security-Check über uns ergehen. „Ja, das ist eine Armalite® AR-10 Halbautomatik mit Gasdrucklader und Zielfernrohr getarnt als Canon® EOS 450D … und ja, das da sind 3 verschiedene Schalldämpfer. Einer für dicke Piloten mit sehr geringer „Aufbrennweite“ auf kurze Distanz, einer für Stewardessen mit hoher „Aufbrennweite“ auf Distanz und einer für das restliches s***** G****** und nervige Security-Check-Tanten DU D**** S**“ ;-D. Fast ohne Wartezeit geht’s ab nach Madrid wo’s nach einem kurzen Zwischenstopp auf eine „Van Halen“ beim Smokingpoint auch gleich weitergeht Richtung 10000km entferntes Buenos Aires und den südamerikanischen Kontinent. „Chicken or Pasta?“ stellte sich beim Boardmenü als nicht die beste Wahl heraus was jedoch der später folgende Mini-Mini-Kuchen wieder wettmachte. Nach längerem Rätselraten über die Funktion der Weltuhr auf dem iPhone und seinem kleineren Kumpel dem iPod wurden wir mit einem unvergesslichen Überflug über das Lichtermeer von Buenos Aires belohnt. Great!
Kleines Stempelchen rein in den Pass und ganz ohne „Eintritt“ (Amis, Kanadier, Australier 100$+) sind wir nun angelangt in Argentinien wo gleich mal der Bankomat streikt, shit happens. Nach einer Taxifahrt mit „Onkel Fri(t)z Bruder“, der ebenfalls die Bleifußstellung bevorzugte, werden wir im Hostel „El Sol“ sehr freundlich bei Smalltalk mit anschließendem Reboot des Rezeptionsrechners (Ubuntu – plug & pray Edition) empfangen. Im Anschluss erweist sich das zücken Schurli’s „scharfer“ Kreditkarte als letzte Rettung bei der Operation „Moneytaker“ was bei einem Gläschen argentinischem Wein in den nächtlichen Straßen von Buenos Aires gefeiert wird – buenos noches! C’YA.
PS.: Video also available ;-)





Voi oarg die Fahrt mitm Onki, hihi. Hob goarnet gwußt daß des so a KamiKaze Pilot ist.
Schaut jo scho gaunz passabel aus eure Ankunftsstadt!
Also dann wart ich schon voll gespannt auf deinen nächsten Bericht
am Freitag, 05.02.2010 20:21:50
Do is ma jo "mittn drin - statt nua dabei"!
Oiso....go on like this!
am Freitag, 05.02.2010 22:40:53
rockt für mich mit!
passt auf, viele argentienerinnen... haben ital. vorfahren!!!
jetzt muss ich auch noch kopfrechnen lol
am Samstag, 06.02.2010 01:01:27
am Samstag, 06.02.2010 13:40:30
am Samstag, 06.02.2010 14:58:45