Zitat zu New York City

It's time to fly to NYC

Adelheid es ist so weit, mach die .... ähm ...

In nur wenigen Stunden, genau gesagt um 7:05 mitteleuropäischer Zeit (MEZ) ist es soweit. Eine Avro RJ85  der SN Brussels Airlines hebt mit uns an Bord vom Flughafen München aus Richtung Brüssel ab, Dauer ca. 1 Stunde 30 Minuten.

Weiter geht's anschließend mit ein paar Indern *marianah* von Jet Airways und einer Boing 777-300 Richtung Newark International Airport in New Jersey, östlich von New York City, Flugdauer ca. 9 Stunden 20 Minuten.

Es geht los, 1 Uhr nachts, rein in‘s Auto und ab zum Flughafen München. Angekommen um halb 3 tut sich da noch nicht wirklich viel, nur unsere Freunde von der Polizei schlendern herum *ohgottwielangweilig*. Ein Kaffeetschal ist jetzt genau das Richtige. Ist doch ein bisschen früh 4 Stunden vor dem Abflug auf dem Flughafen, aber man weiß ja nie, Reifenpanne, Unfall oder weiß der Kukuk ... lieber zu früh als zu spät. Nach dem Checkin und einem weiteren Kaffee inkl. Nugatcroissant mit anschließendem Griff ins 1 kg schwere Haribo Fruchtgummifrüchtesackerl *g* steigen wir ein. Flugzeug halb leer, Brüssel scheint nicht grad Erste Wahl bei den Urlaubsgästen zu sein (verständlich, wer will schon die Großkopfat‘n im EU-Parlament sehen *würg*, da lieber ein ordentlicher Rausch auf Malle)

Nach der Landung ein laaaanger Fußmarsch durch die riesigen Hallen des Flughafens in Brüssel zum CheckIn wo uns von den Sicherheitsleuten eigenartige Fragen gestellt werden, von wegen was wir da machen, was wir in unseren Koffern haben, ob wir eh brav sind und so Zeug‘s *augenroll*. Natürlich sind wir die bravsten Bub‘s auf der ganzen Welt und darum dürfen wir auch rein, in den Indienbomber von Jet Airways *hihi* ... so fühlt man sich also als Minderheit ... so viele Inder auf einen Haufen hab ich noch nie gesehen, unglaublich. Aber freundlich sind‘s, und der Flieger ist schwer OK, gutes Essen, jeder hat sein Enterteinmentsystem inkl. Kinofilmen, Spielen usw., das lässt die Zeit im Flug vergehen. Leichte Müdigkeit macht sich breit, wird sofort mit Dämmerschlaf bekämpft.

Nach 7 Stunden und 40 Minuten landen wir am Newark International Airport in New Jersey, ca. 25km westlich von New York City. Ab jetzt ist‘s vorbei mit der Anonymität ... Fingerabdrücke, Gesichtsfoto, wieder eigenartige Fragen. Nachdem der Drogen- und Sprengstoffhund dann unser Gepäck für sauber befunden hat komm auch schon unser Shuttleservice, mit n‘em fetten Chevy, V8, was den sonst *g*. Ein richtiger Racer der ordentlich über die hinichen Straßen inmitten der Straßenschluchten von New York düsen kann ist er unser Fahrer, dafür gibt‘s 2 Dollar extra Trinkgeld. Da ist es also, das Hotel Pennsylvania, mitten in Manhatten, fein. Wieder mal ein CheckIn, rein mit dem G‘lumpat in‘s Zimmer und ab zur Fuß über den Times Square zur Friday-Free-Night in‘s Museum of Modern Art (MoMA). Unglaublich wie viele Leute sich hier tummeln, wie wenn‘s da was gratis gäbe *g*. Vieles hier sehr interessant, Fotographie, Design, Gemälde, Bilder, abstraktes G‘lumpat ;-).

Schön langsam werden die Beine schwer und der Magen fängt schon wieder an zu knurren. Frisch, saftig, Subway‘s *g*. Nach einem leckeren Starbucks Eiskaffee ist eine kleine Rast im Hotel unumgänglich .... bis zum nächsten Morgen.