Zitat zu New York City

Jazz on the Beach with Bubba Gump

Augen auf und ab in das Cafe von Macy‘s. Ja richtig, heute kein Frühstück beim Kaffee-Kartell. Leckeres Schoko-Croissant und Apfelstrudel, der Kaffee brennheiß *autsch*

Auf zum letzten Museum unserer Tournee, dem Fire Museum des F.D.N.Y in der Spring Street, West Village. Auf eindrucksvolle Weise wird die Geschichte und die Entwicklung der New Yorker Feuerwehr dargestellt. Einige Räume sind den Kammeraden gewidmet, welche vom Einsatz 9/11 nicht zurückgekehrten. Videos und Bilder die von den Einsatzkräften gemacht wurden werden in Szene gesetzt. Viele davon sind nur in diesem Museum der Öffentlichkeit zugänglich. Während wir uns die altertümlichen Fahr- und Werkzeuge ansehen übt eine Schulklasse in einem verrauchten Versuchsraum das richtige Verhalten im Ernstfall.

What now? To the beach! ;-)

45 Minuten mit der Subway von Manhatten entfernt geht es über Brooklyn nach Coney Island, dem „Hausmasta-Straund“ der New Yorker am Atlantik. Der entspannendste Tag unseres Trips. Abhängen und Bräunen ist angesagt. Gleich in der Nähe ein Vergnügungspark und ein großes Aquarium welches wir aus Entspannungsgründen nicht besuchen *g*. Dafür ein Besuch bei „Nathan‘s“, berühmte Frank‘nfurters seit 1916 und Veranstalter des alljährlichen Hot-Dog-Viel-Fresswettbewerbes. Auf der „Wall of Fame“ verewigt die Gewinner, High-Score derzeit 66! Hot-Dogs in 12!!! Minuten.

Anschließend besuchen wir über einen kleinen Umweg noch die Verrazano-Narrows Bridge, die größte und längste  Hängebrücke der USA, die Brooklyn und Staten Island verbindet. Wie schon der coole Guid von der Nighttour zu sagen pflegte: „This bridge is bigger than the Golden Gate Bridge in San Francisco“. Die Gegend vor Staten Island scheint keine schlechte zu sein, alles ist sauber und es riecht „normal“. Es ist schwül, runter in das noch schwülere Klima der Subway-Station, kurze Wartezeit auf den fahrenden Kühlschrank. Der Temperaturunterschied ist oft gewaltig, ein Wunder das sich noch keiner eine Verkühlung zugezogen hat.

Nachdem wir in der riesigen Substation am Times Square den Ausgang gefunden hatten (größer als der Linzer HBF) checken wir im Restaurant der Bubba Gump Shrimp Corporation ein. Das Restaurant ist großartig. Echt cool und liebevoll eingerichtet, viele kleine Details aus dem genialen Film Forrest Gump. Am Tisch Schilder mit „Run Forreset, run“ und „Stop Forrest, stop“ mit dem man dem coolen Service-Team (welches einem auch mal ein Ständchen singt sofern man Geburtstag hat) mitteilt das man „Ready-for-Bestelling“ ist oder sonst was will.

Was wir darin gegessen haben? Natürlich Shrimps. *schlabberschleck*

Nach einer kleinen Pause im Hotel Abendunterhaltung im „Smalls“, ein kleines unscheinbares Lokal mit einer Tür in den Keller. Jazz (nicht Chess … Oida, mir woin net Schach spühn geh *g*) vom Feinsten. Toller Pianist und coole Performance der gesamten Band. Im Anschluss wird die restliche Nacht gejamt was das Zeug hergibt. Nach und nach packen Besucher ihre mitgebrachten Musikinstrumente aus und gesellen sich zur Band bzw. ersetzen andere. „Who can and want play drums?“ wird da schon mal das Publikum gefragt. Geil. Zu gerne hätte Martin sich mit seiner Blockflöte dazugesellt *hihi*.

Gute Nacht. (Dank des Schlafserums Marke „Corona“ auch für Martin eine erholsame Nacht *g*)